Lektüre beendet „DOCTOR WHO: DER 11. DOCTOR“

„Er ist der letzte Timelord vom Planeten GallifreyDoctor Who, der mit seiner Tardis – einem Raumschiff, das von außen einer britischen Polizei-Notrufzelle gleicht – durch Zeit und Raum reist. Er reist alleine, nur für seine irdischen Begleiter macht er eine Ausnahme und lässt sie für eine kurze Zeit an seinem unendlichen Leben teilhaben, um ihnen die Wunder des Universums zu zeigen. Als er Alice Obiefune begegnet, eröffnet sich für sie eine ganz neue Welt. Doch was hat sie mit der Karriere eines Musikers aus den 1970ern und einem Außerirdischen ohne Erinnerung zu tun?“ (Quelle)

Ja, da wurde er doch recht gut eingefangen, der Doctor. Mit seinen wirren Gedankensprüngen, seine Genialität und Naivität sowie seinem Mut und seinem Streben, Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Ihm zur Seite steht Alice Obiefune – eine tatkräftige, selbstbewusste Frau, die mit ihren eigenen Dämonen zu ringen hat. Der Doctor ist für sie aber kein Ausweg (aber eine Hilfe) – sie stellt sich ihren Problemen selbst. Gut so. Und schön gezeichnet ist der Band auch.

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