Presse-DVD-Sichtung „Close Range“

„Colton MacReady (Scott Adkins) ist ein ehemaliger Soldat, dem bei einer Rettungsmission unwissentlich ein schwerer Fehler unterläuft. Ohne genau zu wissen, was er bei sich trägt, nimmt er einen Datenspeicher mit sich, der Informationen über ein riesiges Drogenkartell in sich birgt. Damit sind MacReady und seine Familie Freiwild für die Gangster und es liegt allein an Colton, sich und seine Liebsten zu schützen. Denn wie er schon bald erkennen muss, sind auch die Behörden und die Politik in dem Drogensumpf versunken.“ (Quelle)

Für das geschätzte Budget von drei Millionen USD zeigt Regisseur Isaac Florentine erneut, dass er etwas von seinem Handwerk versteht – wie schon in Ninja oder den zwei Undisputed-Teilen inszeniert er Martial-Arts- und Action-B-Wunderwaffe Adkins als knallharten Wutbürger im Hormonrausch. Dass dabei jeder Menge zu Bruch geht – egal, ob per Sturmgewehr oder Faust – dürfte wenige Genrezuschauer überraschen. Sieht man als Adkins-Fan über die eher zweitrangige Hintergrundgeschichte, also das Weshalb und Wieso der vielen Schusswechsel und Balgereien, hinweg und ist zudem gewillt, die grenzwertig-rassistische Darstellung mexikanischer Staatsbürger zu ignorieren, bekommt man genau das, wofür man gezahlt hat: Action-Adkins auf Adrenalin.

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