FFF2015-Doppelfilmsichtung „Tales of Halloween“ & „Stung“

Die Halloween-Geschichten hatten, wie zu erwarten, ihre Höhen und Tiefen. Insgesamt reichten allerdings auch die besten Kurzfilme nicht an einen „Trick ‚r Treat“ heran. Neil Marshalls Beitrag um einen amoklaufenden CGI-Pumpkin gefiel mir am besten und This means war war für mich der schwächste Beitrag. Okay-ish all together. Die Digital-Optik machte alle Beiträge gleichermaßen visuell-billig. Schade.

Stung„… hmm … deutsche Genrekost? Kann das gutgehen? Es kann. Sort of. Die Creature-Anteile können durchaus als gelungen bezeichnet werden, auch wenn das Sounddesign hier wohl in Sekt- und Feierlaune war und die Effekte derart übersteuerte, dass die Ohren bluteten. Dass es allerdings extra einen amerikanischen Drehbuchschreiber benötigt, um einen derart konventionellen Streifen auf die Beine zu schreiben, kann ich mir beim besten Willen NICHT vorstellen. Sollte die Schreibe des US-Boys tatsächlich alle deutschen Writer ausgestochen haben (es ging um einen Wettbewerb, dessen Sieg die Realisierung des Films bedeutete), verstehe ich die Welt nicht mehr.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s