DVD-Sichtung „The Claws of Axos“

„The Axons land on Earth, desperately in need of fuel. They propose to exchange the miracle substance they call Axonite for some much needed energy. Axonite is a „thinking“ molecule that can replicate any substance… or so they claim. As it turns out, the ship is a single organism called Axos whose purpose is to feed itself by draining all energy through the Axonite (which is just a part of itself), including the energy of every life form on Earth. The deception about the Axonite’s beneficial properties was to facilitate the distribution of Axonite across the globe.“ (Quelle)

Es ist nicht leicht, mit Jon Pertwee als Doktor klar zu kommen, wenn man ihn in erster Linie als Freund der Menschheit deuten möchte. Er gibt sich oftmals hochnäsig und undbeeindruckt, allerdings werden ihm auch immer wieder Menschen aus Politik, Forschung und Militär vorgesetzt, die es ordentlich herausfordern, klein und kurz gemacht zu werden. Dennoch: In seinen scharfen Tönen weckt er eher Erinnerungen an den ersten Doktoren. Noch unglücklicher finde ich immernoch die Figurenzeichnung von Jo Grant. In dieser Folge ist sie im Grund vollkommen überflüssig. Und die Schauspielerin Katy Manning bläst sich in den Making-Of-Beiträgen gerne mal richtig groß auf; wie gerne erinnere ich mich da an Liz Shaw zurück. Nun ja.

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