Hörspiellauschung abgeschlossen „Schwarzer Sand“ (Eike Gallwitz)

„Der nur raumschiffgroße Planet, der sich der Erde gefährlich nähert, sieht fast aus wie ein Gehirn und widersteht allen Zerstörungsversuchen der Menschen dank seiner unfaßbaren Intelligenz. Ein Medium, muß gefunden werden, um Kontakt mit dem Stern aufzunehmen. Eva Wensley schlägt einen der australischen Aborigines vor, weil ihrer Meinung nach nur ein völlig unverbildeter Mensch, der noch in einer urtümlichen Welt von Mythen und Ritualen lebt, die Kraft hat, die fremde Macht zu erfassen und zu ertragen. Als es aber zu der Begegnung kommt, ist der Ureinwohner Australiens total verändert. Vielleicht ist er zum Gefäß der neuen Denkstruktur geworden, Dennoch scheint es eine Möglichkeit zu geben, die Menschheit zu retten.“ (Quelle)

Die Mythologie australischer Ureinwohner ist immer noch eine, welche sich nur schwerlich in den SciFi-Mainstream integrieren lässt, ohne das dabei das Resultat nicht hölzern wirkt. Leider gelingt das auch hier nur sehr bedingt. Immerhin ist das Ende angenehm konsequent.

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