Hörspiellauschung abgeschlossen „Wir waren furchtbar gute Schauspieler“

„Sie waren das wohl glamouröseste Paar ihrer Zeit, Ikonen der Lost Generation, skandalumwittert und skandalträchtig. Er, Scott, berühmter Autor des „Großen Gatsby“, aber fest in einer Schaffenskrise und zutiefst verunsichert. Sie, Zelda, mittelmäßige Malerin und Tänzerin, begabte, aber heimlich schreibende Autorin. Beide alkohol- und streitsüchtig. Ihre Ehe mündet nach mehreren Jahren in einer zermürbenden Hassliebe, in der sich heftige Liebesbekundungen mit derben Verbalattacken abwechseln, immer begleitet von schweren gegenseitigen Vorwürfen. 1933 treffen sich die beiden mit ihrem Psychiater Dr. Rennie. Doch statt der erhofften Versöhnung legt das Gespräch die Tiefen einer Beziehung offen, die geprägt ist von profaner Egozentrik und einem verzweifelten Konkurrenzkampf.“ (Quelle)

Unglaublich, was Birgit Minichmayr und Tobias Moretti hier abliefern! UNGLAUBLICH. Mehr emotionale Achterbahnfahrt geht in so wenig Zeit kaum – die Autofahrt nach Passau verflog regelrecht, und ich ertappte mich dabei zu denken, warum können sich die beiden nicht einfach noch Tage lang weiter unterhalten?

 

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