Bestanden – mein IKMF-Krav-Maga-P2-Leveltesting

Am vergangenen Freitag um 18 Uhr war es in München-Haidhausen soweit: Zusammen mit einigen anderen Trainingskameraden trat ich beim P2-Leveltesting unseres Krav-Maga-Verbandes – der IKMF – an.

Im Gegensatz zu meiner ersten Prüfung nahm diese nicht unser Chef-Instruktor John Freeman ab, sondern wir hatten Besuch aus Israel: Megan Cohen Kaddouch (im Bild ganz rechts zu sehen – ehemalige Krav-Maga-Ausbilderin beim Militär (IDF) mit über 20-jähriger Erfahrung im Unterrichten von Krav Maga) führte uns durch das Examen.

Als P2-Prüflinge absolvierten wir zunächst das P1-Prüfungsprogramm, bevor wir an unser eigentliches Curriculum gingen. Ich konnte dabei jederzeit auf meinen Trainingspartner und Freund Michael Kießling verlassen – zusammen standen wir schwitzend und keuchend die etwa drei Stunden durch, ehe die erlösenden Worte: „Ihr habt es geschafft!“ fielen.

Es zu „schaffen“ bedeutete, zwischen 85 und 100 Prozent zu liegen, was die Prüfungsleistung angeht. Aber das Wichtigste ist in meinen Augen, sich der Prüfung überhaupt zu stellen und alles zu geben. Wenn es dann nicht reicht, hat dies ganz konkrete Gründe, an denen man arbeiten kann.

Das Bestehen der Prüfung bedeutet für mich auch, dass ich alle Sportziele, die ich mir für 2014 gestellt hatte, erreicht wurden. Und darauf hebe ich nun mein Glas.

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