Filmsichtungen „Edge of Tomorrow“, „X-Men – Zukunft ist Vergangenheit“ und „Godzilla“

Triple-Feature-Freuden
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Edge of Tomorrow

Das Beste zuerst: Keine 20-Jährigen, die sich in einer dystopischen Welt gegen die Obrigkeit auflehnen. Man trifft hingegen auf einen reifen Tom Cruise, der die Formel „Und täglich grüßt das Murmeltier trifft Starship Troopers“ routiniert auf blau- und braunstichigem Film-Boden durchspielt. Die zwei Stunden bieten beeindruckende Action-Sequenzen und ein paar sowohl humorvolle als als tragische Momente.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Mit den X-Men tat ich mir in der Vergangenheit sehr schwer, die ersten drei Teile rund um die Superhelden- und -schurkensaga waren mir viel zu klinisch rein; den ersten Wolverine wollte ich lieber nie gesehen haben. Allerdings gefiel mir die Richtung, die man mit First Class eingeschlagen hatte und dieser Film setzt für mich noch mal einen drauf. X-Men: Days of Future Past ist für mich der beste Wurf aus dem neueren X-Universum bisher.

Godzilla 

Mit einem sehr flauen Gefühl im Magen wagte ich mich in diesen Film. Wieder einmal hatte ich den Fehler begangen, zu viele Meinungen auf der Facebook-Timeline zu diesem Film zu studieren – und die waren größtenteils enttäuscht. Kann ich nicht nachvollziehen. So viel Geld für so viel Godzilla! Zurecht. Der Film macht richtig, richtig Spaß. Abgesehen von diesem nervenden Kind. Das soll bitte in Teil 2 das Monster fressen. Gleich am Anfang!

 

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