Reisetagebuch Tokio #01

Diese Tokio-Reise ist ein alter Bekannter. Tatsächlich versuchten Steffi und ich bereits seiner Zeit alles, um endlich einmal nach Japan zu kommen. Allerdings verhinderten eine Flutwelle plus Atomkatastrophe die Fröhlichkeit. Zweiter Anlauf 2013: Zusammen mit den guten Freunden Corinna und Florian machten wir uns am 16.09. (dem Arbeitgeber sei Dank – reisen in der Probezeit machen ja nicht alle mit!) auf den Weg. Entspannter Abflug am Nachmittag in München mit Emirates, fünf Stunden später Umstieg in Dubai samt drei Stunden Aufenthalt (wo Reiseteilnehmer FS zwölf Euro investierte, um bei Foursquare einzuchecken – bestimmt steuerlich abschreibbar).

Der zweite Flug dauerte fast neuneinhalb Stunden: Hatte ich bei Flug 01 noch auf die ZEIT und diverse Podcasts gesetzt, gab ich meiner Entertainment-Seite nach und konsumierte folgende Filmperlen: „The Marine: Homefront“, „Bullet to the Head“ und eine dritte Action-Gurke, die ich bereits vergaß.  Am Zielflughafen Tokio-Narita ging es dann wahrlichst japanisch los – mit der Suche nach der richtigen Bahnverbindung plus dem Ticketkauf (geglückt), der Bahnfahrt (geglückt) und dem Ausstieg in Akihabara, wo unser Hotel liegt. Unsere Zimmer liegen im 13. Stock, die Räumlichkeiten gestalten sich klischeesk-japanisch und punkten ergo mit Sauberkeit und äußerster Beengtheit, was das Räumliche betrifft. Zu diesem Zeitpunkt waren wir etwa 24 Stunden auf den Beinen; wir beschlossen den Abend mit einem kleinen Snack, ein paar kleinen Einkäufen und einem ersten Blick in unser Viertel. Gute Nacht.

 

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