Filmsichtung „Zorn der Titanen“

Endlich keine Mogelpackung mehr – es kommt, wenn auch einer!, ein Titan vor! Im ersten Teil gab es, wenn überhaupt, einen versteckten Clash. Die Effektarbeit ist diesmal wesentlich gelungener; das Drehbuch eine einzige Legitimationsmaschine für eine riesengroße Spektakel-Aneinanderreihung. Schauspielerisch wird den Figuren wenig abverlangt, und es schmerzt, dass Ralph Fiennes doch immer versucht. Manchmal ist ein einziger Blick von ihm, halb über die Schulter geworfen, besser als alles, was die anderen Pfosten in dem Film zusammen bringen. Dennoch: ein unterhaltsamer Ritt durch die griechische Mythologie, der genauso sehr/wenig legitim daher kommt wie bei „God of War“.

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