Handheldcheck N-Gage „Ashen“

Als Diensttelephon bekam ich schon vor einiger Zeit Nokias N-Gage verpasst, bisher gefällt es mir ganz gut, vorallem das Tippen geht recht schnell voran, man fühlt sich tatsächlich, like, uhm, sorta, kinda man eine Handheldkonsole in den Händen hält. Seiner Zeit, kurz nach der Jahrtausendwende, überlegte ich auch, in eines dieser Geräte zu investieren. Es kam anderes und so weiter. Nun jedoch fanden sich zwei N-Gage Spiele auf meinem Schreibtisch – probespielen war also Pflicht! Ich wagte mich also an „Ashen„, ein waschechter FPS! Die damaligen Wertungen bewegten sich alle in einem recht hohen Bereich, wie ich nach dem ersten Anspielen herausfand. Anspielen deshalb, weil ich lediglich im Dunklen die Chance hatte, den Titel anzugehen. Tageslicht und N-Gage vertragen sich offensichtlich nicht. Der Sound gefiel mir recht gut, und alles, was auch nur ein wenig in Richtung Lovecraft geht, hat einen Stein im Brett. Technisch finde ich den Shooter recht ansprechend. Daher werde ich „Ashen“ auch weiter (im Dunkeln) spielen.

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