Spielezeitschriften

Wenn einen Videospiele so lange begleiten, ist es wenig verwunderlich, dass auch die entsprechenden Magazine den Weg pflastern. Momentan beziehe ich die englischsprachige „EGM“. Die zweite  Ausgabe meines Abos  erreichte mich vor ein paar Tagen, und ich bin recht zufrieden mit der flotten Schreibe der Damen und Herren.

Tatsächlich begann die Lektüre Anfang der 1990er mit einem SEGA-only Magazin. Natürlich fällt mir der Titel des Blattes nicht ein. Später wechselten sich die „MegaFun“, „Man!ac„, „Fun Generation“, „Next Level“, „Game Pro“ und „Video Games“ munter ab.

Die „Gee“ und „[ple:]“ wanderten und wandern auch in mein Regal.  Erstere war auch schon im Abo unterwegs;  zum Glück hatte ich  bei meinem Ex-Arbeitgeber  „ML Enterprises“ die Möglichkeit, die gute „Edge“ zu studieren, aber ebenso die „GameFace“.

Die „Print-ist-tot“-Diskussion? Auch unter Spielern und Lesern wird sie lautstark geführt. Magazine müssen sich zunehmend ein eigenes Profil und eigene Themen „erschreiben“, um bestehen zu können. Als reiner News- und Testticker (zumal im deutschsprachigen Raum) werden sie keine Chance mehr haben. Doch das haptische Erleben eines Printprodukts sollte nicht unterschätzt werden. Aufmachen und Layout sind sowieso bedeutsame Punkte in diesem Zusammenhang.

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