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Wie vermutlich viele andere Filmbesprechende, begann ich mit Texten in unserer Schülerzeitung. Wenn ich mich recht erinnere, nahm meine erste Kritik „Vertrauter Feind“ ins Visier. Später, frisch an der Universität eingeschrieben, entdeckte ich das unregelmäßige erscheinende Fachschafts-Magazin als Sprachrohr. Meine erste Besprechung dort: „Blair Witch Project 2“. Schließlich begann ich im Jahr 2002 für Artechock in München zu schreiben. Schließlich fand ich 2005 meinen Weg zum Filmspiegel, für den ich auch heute den Großteil meiner Besprechungen schreibe. Auch ein Podcast konnte ich dort auf die Beine stellen. Zudem erweiterte ich systematisch den thematischen Kreis. Filmfestivals gehören genauso in die Berichterstattung und Kritik wie meine Comicschau, die sich 2007 dort betreibe. Seit 2008 interessiert sich auch das eidgenössische Portal Cineman für meine Texte.

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