Tag Archives: FFF

FFF-Sichtung “13 Eerie”

Mein Gott, was hat denn Michael Shanks da geritten? Waren das Wettschulden? Wieso spielt der Mann in diesem Trauerspiel mit? Gut, es gibt jede Menge gekauten Darmes, aber was zur Hölle passiert dazwischen? Wenigstens hatte der Oberbeleuchter wohl einen kreativen Tag…

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FFF-Sichtung “Storage 24″

Nein, es handelt sich nicht um den 24. Teil der Storage-Reihe. Hehe. Hoho. Silvester-Raketen, einen Spielzeug-Hasen und ein wenig Glück reichen also aus, um das Killer-Alien zu stoppen? Also fast? Tja, was aber, wenn die ganze Familien zum Essen vorbeischaut? Schlimmes Kino. Unsympathische UK-Pfosten! Sie alle sollte das Alien-Raubtier holen. Leider schafft es nicht alle. Und zwischendrin bleibt Zeit, alle 2 min zu fragen: “Hello, is anybody here?”

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FFF-Sichtung “Black Rock”

Nackidei-Damen wehren sich mit Stock und Stein gegen durchgeknallte Veteranen, die ihren Jagdtrieben auf einer abgelegenen Insel nachgehen? Kann man machen. Dann aber anders. Nicht so…ja, wie  eigentlich? Vielleicht weniger female-empowerment-Posen mit dem Dampfhammer? Ja, könnte ein Anfang sein. Vielleicht Kampfchoreographien, die nicht nach wie vor Ort ausgedacht und zum ersten Mal ausprobiert aussehen? Ja. Könnte man machen. Okay, aber Lake Bell ist dabei. Ich verzeihe der Macherin alles.

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FFF-Sichtung “Inbred”

Inbred” stellt nicht zufrieden. Erstens sehen die Bilde fürchterlich aus. Von den £125,000 Budget hätte man ruhig mehr auf die Kamera verwenden dürfen. Die Gore-Effekte sind handwerklich recht flott, aber sind so lachhaft übertrieben, dass sich außer einem Lächeln kein Sehschmerz einstellen will. Wenigstens befriedigt das Ende – wenn Kleintiere die Entscheidung bringen.

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FFF-Sichtung “Grabbers”

Grabbers” ist eine Horrorkomödie mit angezogener Handbremse – das liegt vor allem an dem Verhältnis zwischen den beiden Hauptdarstellern, bzw., was das Skript für die Entwicklung der beiden füreinander vorgesehen hat. Wie sagt man so schön, die Chemie zwischen den beiden mag stimmen, fühlt sich aber nicht nach großem Emo-Auftritt an. Die Horrorbiester wiederum wirken allzu oft nach CGI deluxxxe ohne deluxxxe. Dennoch sorgen ein paar flotte Lines für kecken Spaß. Und Iren? Die vertragen ja ganz schön was. Dennoch kein irischer “Tremors”.

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FFF-Sichtung “After”

“After” hat eine Prämisse, die ich in Filmen mit übernatürlichen Motiven liebe: Protagonisten in plötzlich menschenleeren Städten. Gerade die Großstadtnatur fürchtet sich instinktiv vor der “totalen” Stille, denn sie bedeutet ein Zurückgeworfensein auf sich selbst, eine unfreiwillige Isolation. Auch “After” spielt mit diesem Motiv und daher sind die ersten 20 Minuten auch die stärksten des gesamten Films. Die sich anschließend entwickelnde Romanze zwischen den Figuren ist zwar reichlich kitschig, aber irgendwie auch ganz kuschelig. Genug Grusel und Action im Kampf werden dennoch geboten.

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FFF-Sichtung “Sightseers”

Fassen wir zusammen: “Sightseers” ist ein großartiger, kleiner, skurriler Film. Die Dialoge sind on point, die Darstellerleistung wunderbar, ABER als Eröffnungsfilm stellt der Schwarzhumorer für mich eine Enttäuschung dar. Dazu fehlt ihm das Tick-Tick-Tick-BOO-OOO-OOM-Moment. Aber immerhin könnte die Tourismusindustrie profitieren. Reicht das? I wonder.

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Fantasyfilmfest 2011-Sichtung “Attack the Block”

Der diesjährige Abschlussfilm des FFF war ein feel-good-Monsterfilm! Ausgelassene Stimmung im Publikum, freshe Vibes auf der Leinwand (inkl. superfreshem Soundtrack!). Durchaus mit so manchem Teilzeitsplatter, aber stets herzlich. Vertraust Du dem Unio Jack, lässt er Dich – ganz positiv gemeint – auch hängen (sic!).

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Fantasyfilmfest 2011-Sichtung “A Lonely Place to Die”

A Lonely Place to Die” sollte auf einer Leinwand gesehen werden! Die Bilder fordern das heraus – der Zuschauer sollte gehorchen! Neben ein paar satten Bergmassiven bietet der Film flotte Wendungen und geht recht hart mit seinen Figuren um. Kopfschuss hier, Absturz dort. Eine, kleine, feine Produktion.

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Fantasyfilmfest 2011-Sichtung “Shaolin”

Viel Feind, wenig Ehr. Immer schlagen sie sich, die Burschen und wer muß leiden? Die armen kinesisk Stuntpferde! Wenn man sich ca. 40 Minuten Heulkrampf gespart und statt dessen noch ein paar Handkanten satter Natur eingeworfen hätte, wäre es ein richtig feister Streifen geworden, so – knapp überdurchschnittlich, auch aufgrund der bombastischen Tonabmischung, was die optisch ebenfalls beeindruckenden Explosionen betrifft.

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