Schlagwort-Archive: Album

Album abgehört “Open your eyes” (Yves the chief)

“Hier ist es, das von Yves the chief produzierte Debut- Album “OPEN YOUR EYES“. 16 Songs mit vielfältigen Musikeinflüssen und dezent eingesetzten Texten, die thematisch an den positiven Blick für das eigene Leben appellieren. Entgegen aller Erwartungen tendiert das Album in Richtung “Popmusik“ mit Elementen aus Elektro, Drum & Bass, Hip Hop, Reggae und weiteren Musikrichtungen.” (Quelle)

Das Album ist wirklich schwierig zu fassen. Am ehesten Singer-Songwriter-Mucke mit Elektro-Schlagseite. Die Schwierigkeit liegt im Künstler selbst, bzw. seiner Stimme. Die ist, auch nach dreimaligem Albumhören, alles andere als eingängig. Dennoch zeugt von der Eigenständigkeit des Künstlers und des Labels, sich wenig um Konventionen zu kümmern und die Alben zu releasen, die sich releasen wollen. So soll es sein.

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Album abgehört “Good Kid, M.A.A.D City” (Kendrick Lamar)

Mit sehr großer Spannung hörte ich letzte Woche zum ersten Mal das von vielen Bekannten als Album des Jahres gepriesene “Good Kid, M.A.A.D City” von Kendrick Lamar an. Eigentlich hörten wir es im Auto eher so um die 4 bis 5 Mal an. Packte mich auch nach dem xten Mal allerdings auch nicht. Weder Stimme noch Produktion gefielen mir. Die Inhalte kann ich aufgrund der Sprachbarriere selbstredend nur zu einem gewissen Teil beurteilen, jedoch fällt es mir grundsätzlich sehr schwer, mich in Lamars Biografie einzufühlen.

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Album abgehört “Grasshopper Cowpunk” (Holy Moly)

Well, if this does not go into ze ear, zen what? Ein Prosit auf die Gemütlichkeit – Schunkel-Country-Punk für LiebhaberZZ.

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CD abgehört “Besser heute” (Ryoma)

Ein beschwingtes, ein lockeres, aber kein leichtes Album. Mit reichlich Soul und wenigen Clubsounds schmeichelt sich der Sound ins Ohr und entfaltet dort seine sehr persönliche Wirkung bzw. Sicht der Dinge. Mit Sicherheit eine Band, die den Sprung ins große Popgeschäft schaffen könnte, wenn sie es denn überhaupt wollte.

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CD abgehört “Grüner Samt” (Marsimoto)

Vielleicht liegt es an mir? Bin zu wenig progressiv? Auf jeden Fall hat mich das Album nicht richtig gepackt. Einzig die beiden Tracks 16 und 17 machen mir richtig Freude. Allerdings machen die Minifilmchen, die zum Album releast wurden, was her. Vor allem natürlich “Wellness”, weil sich die Deutschraplegenden unter das Dach stapeln.

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CD abgehört “Silber” (DCS)

Das Musikjahr 2012 fängt gut an. Ende Januar erschien “Silber” von DCS – und auf ein solches Album kann man ruhig einmal 12 Jahre warten. Bereits der Vorabblick mit “Was Du siehst” etabliert die “im Leben angekommenen” als souveräne Männer, die Rapmusik machen. Herauskam ein sehr reifes Album, das allerdings – und das ist das Schöne – nicht überbedeutungsschwanger daher kommt. Ganz schön fresh, meine Herren.

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Album abgehört “Aura” (Kool Savas)

Nachdem ich mich vor etwa einem halben Jahr in jugendlicher Rage über Die Joh Bello Story aufregte, bin ich nun von “Aura” sehr angetan. Meine Nachbarn sollten mittlerweile “King of Rap / Ein Wunder” mitrappen können. Savas lässt Rappen einfach einfach wirken. Und das ist das eigentlich Großartige.

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Album abgehört “Die Fährte des Wolfes” (Pal One)

Pal One liefert gewohnt hochklassiges Material ab, welches Wut im Bauch standardmäßig mitliefert – dass dieses nicht durch “Hurensohn & Co” geäußert wird, ist leider nicht mehr selbstverständlich. Schönes Album.

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CD abgehört “Easy” (Cro)

Eingängig kommt sie daher, diese Scheibe. Teilweise arg auf Airplay gebürstete Sounds – die Raps dazu an der richtigen Stelle frech. Nicht zu frech, freilich. Doch die Grenze zu easy listening bleibt zum Glück recht deutlich.

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