Veröffentlicht in August 2011

DVD-Sichtung „Paranormal Activity 2: Tokyo Night“

Der Film zeigt eines ganz deutlich: Häuserspuk funktioniert international. Das könnte in Serie gehen. Jedes Land der Welt – von der Strohhütte bis zum Iglu könnte heimgesucht werden. Die Produzenten schieben minimales Risiko – sauteuer ist anders. Und für wenigstens 2 kuriose Szenen waren auch diese 80 Minuten plus ganz gut zu gebrauchen.

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Fantasyfilmfest 2011-Sichtung „Don’t Be Afraid of the Dark“

Es geht wieder los. In den nächsten Tagen werden ca. 12 Filme von mir kurz vorgestellt / besprochen werden – allesamt werde ich auf dem 25. FFF sehen. Los ging es heute mit dem offiziellen Eröffnungsfilm „Don’t Be Afraid of the Dark“ (http://www.imdb.de/title/tt1270761/) .

Dafür, dass es angeblich erst die zweite Großregiearbeit des Regisseurs Troy Nixey war, zeigt der sich kompetent und hat das Genre des Spukhaus-Filmes absolut im Griff. Die Darsteller brauchen etwas, um in ihre Rollen zu finden, besonders Jungschauspielerin Bailee Madison spielt zu Beginn als ob sie eine Schauspielerin imitieren müsste. Nach und nach kriecht der Horror sprichwörtlich ins Haus, und nur ein Narr glaubt, bei del Toro hat der Kampf die höheren Mächte keinen Preis! Sehr deutlich ist die Handschrift des Meisters zu erkennen – gerade natürlich, wenn man Pans Labyrinth  (aber auch Devil’s Backone) gesehen hat. Wieder einmal zeigt sich die Weiblichkeit empfänglicher für die grausigen Störsignale; das männliche Geschlecht sieht größtenteils hilflos zu und bemerkt erst zu spät, auf was es sich eingelassen hat.

Großes Lob an die Setbauer und die Kamera – beide wissen, wie man ein so gemeines Häuschen plus Garten in Szene zu setzen hat. Recht plätschernd dagegen der Soundtrack. Und die kleinen Monster sind eigentlich viel zu putzig, um sie mit dem Bücherregal zu zerquetschen. Im Übrigen wären diese tatsächlich unnötig gewesen – das Haus ist das Luder, nicht das Getier.

Insgesamt, das erkennt auch die TAZ, hat man sich seitens der Festivalleitung für angenehmes, wenig kontroverses Konsenskino entschieden, was die Eröffnung belangt. Ein unaufgeregte, aber gute Wahl.

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Krav Maga-Trainingsinhalt

Diesmal im Programm:

  • Ablenken des Schnapptritts zu Genitalien
  • Stoptritt
  • Knie- und Ellebogeneinsatz in Riot-Szenario
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Training im Freien

Mein guter Freund Peter Just hat mir heute den Fitness-Parcours in den Isarauen gezeigt.

Eine tolle Sache: rundum die Muskelgruppen trainieren im Freien und offensichtlich sind die Menschen auch beherrscht genug, nicht alles zu verschmieren oder zu randalieren.

Nach dem Muskeltraining blieb auch noch Zeit für ein wenig 360- und Insidefense.

DVD-Sichtung „Fading of the Cries“

Ach, nun ja, irgendwie hat dieser Billigeimer Charme. Ich will ihn nicht über den Klee loben, aber erstaunlich ist es schon, wie sich einige bekanntere Gesichter in diese Produktion haben locken lassen.

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CD abgehört „Swing Kid“ (Galla)

Vor ein paar Tagen erreichte mich die traurige Nachricht, dass der Musiker Michael Galla, bekannt als Rapper bei der Formation RAG, einer Band, die mein Verständnis von deutschsprachiger Rapmusik wesentlich prägte, verstorben ist. Die 39 Jahre hatte der Musiker noch nicht erreicht – freilich nicht nur für die Musikwelt ist der frühe Tod des MC ein großer Verlust. Vor geraumer Zeit hatte ich mir sein Solo-Album „Swing Kid“ bestellt, jedoch noch nicht die Zeit gefunden, mir die Stücke anzuhören. Der betrübliche Nachricht führte mich ganz automatisch zu meinen Alben und dem ungehörten Tracks. Gewohnt stark sind die Textinhalte, zu verspielt allerdings manche der Nummern. Es ist unmöglich zu überhören, wie stark sich der Musiker in seinen Texten bereits 2005 mit dem Thema Sterben auseinandersetzt. Jetzt, so kurz nach seinem Ableben, hören sich die Nummern allesamt wie schmerzvolle Ankündigungen an. Vielleicht sollte ich das Album einfach in 5 Jahren noch einmal hören – ich könnte mir vorstellen, dann ganz andere Aspekte zu entdecken.

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DVD-Sichtung „Game of Death“

Game of Death„, nein, natürlich nicht DER mit Bruce, sondern DER mit Wesley! Endlich mal wieder ein Streifen, in dem Pistolen Magazine haben, die etwa 30000000000333333444444444444488888888811111111111111100999999999999999 Kugeln fassen können. Und sonst? Reichlich langweilige Chose, in der WS nicht recht weiß, wo er zuerst mit dem Gesicht einer Statue hinglotzen soll.

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Besuch Basketball-Länderspiel Deutschland vs. Mazedonien

In der Münchner Olympiahalle fand das letzte Vorbereitungsspiel vor der Bball-EM des deutschen Teams statt. 12k Zuschauer hatten sich auf China als Gegner eingestellt, doch einlief Mazedonien. Das Spiel war technisch betrachtet mittelmäßig. Dem deutschen Team gelang es weder Reboundsicherheit herzustellen, noch definitive Sicherheit in der Ballführungssicherheit zu beweisen. Auch die Spielsysteme wirkten alles andere als eingespielt – zu oft bewegte man sich am Zonenrand uns passte unsicher hin und her. Auch die schlechte Wurfausbeute konnte nicht überzeugen. Einzelaktionen waren es, die Deutschlang am Ende den glücklichen Sieg schenkten, natürlich auch die der beiden NBA-Stars. Dennoch – alles entschied sich mit dem letzten Wurf der Mazedonier, der ging daneben und das Spiel ward gewonnen. Bald geht es zum ersten „richtigen“ EM-Spiel (gegen Israel) – da muss wohl noch eine deutliche Leistungssteigerung her.

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Krav Maga-Trainingsinhalte

Diesmal im Programm:

  • Schlagtraining (Gerade)
  • 360-Defense
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