Diesmal im Programm:
- Schwitzkasten (im Stand, am Boden – 2 Varianten: Kopf halb offen, Kopf eingegraben, eine Hand frei)
Diesmal im Programm:
„Die Techno-Väter“ ist suuuuu-uuuu-uuu-per! 78 Euro sind für die Hardcover-Ausgabe auf den ersten Blick ziemlich happig, ABER, Leudde, Leudde, Leudde (wie der fröhliche Frangge sagt), es handelt sich um ein kraftvolles, frisches und überraschendes Werk: Jetzt sind alle 8 Bände des grafischen Meisterwerks in einem einzigen Sammelband erhältlich! Der Leser kann jetzt erstmals Albino auf seiner abenteuerlichen Reise vom kleinen Entwickler virtueller Techno-Spiele zum obersten Techno-Vater begleiten und dabei erleben, wie virtuelle und reale Welten miteinander verschmelzen.
Jetzt hätte ich doch fast vergessen, von meiner ersten re:publica zu berichten! Seit einigen Jahren verfolge ich diese Social Media-Konferenz nun über Twitter, aber bisher hatte sich einfach noch nicht die Gelegenheit ergeben, einmal selbst vor Ort in Berlin zu sein. Diesmal fuhr ich in erster Linie hin, weil unser Kunde Nintendo auch vor Ort sein wollte und uns Planung und Durchführung übergeben hatte. Mit zwei Ständen, einem Vortrag und einem Gewinnspiel waren wir also vor Ort. Mittwoch und Donnerstag übernahm ich, später der Herr Chef. Im Grunde war es genauso unterhaltsam und lehrreich, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich denke, auch der Kunde war zufrieden und somit möchte ich festhalten – wenn die Chance besteht, möchte ich gerne nächstes Jahr auch wieder vor Ort sein. Bedanken möchte ich mich artig für alle neue Kontakte und netten Kommentare!
Heute im Programm:
Und den findet Ihr hier.
Und den findet Ihr hier.
„TRON: Evolution“ hat dieselben Pluspunkte zu bieten, die auch der Film schon vorzuweisen hatte: Look and Feel der Spielwelt sind grandios; dazu kommt der stimmige Sound. Bockige Kamera plus Steuerung aus der Hölle machen dann allerdings viel kaputt.
„Warriors: Legends of Troy“ ist fürchterlich! Franz Liebl hat recht.
„World Invasion: Battle Los Angeles“ ist eine Leistungsschau der Abteilung Rechnertricks. Leider kann da der Rest nicht mithalten. Weder das „Schauspiel“, noch die Dramaturgie geben sich gediegen.
„The Rite“ leidet unter zwei Punkten: Rom verkommt zu einer Ansammlung von Touri-Shots und Anthony Hopkins routiniertes Spiel findet in Colin O´Donoghue keinen ernsthaften Gegenspieler.
Diesmal im Programm:
Und den findet Ihr hier.