„Repo! The Genetic Opera“ – ist das nun das, was Online-Filmportale unter einem „gewitzten Experiment“ verstehen? Nun, ist es nicht. In all seiner Komödienhaftigkeit nimmt das Experiment reichlich ernst wirkt über große Strecken bemüht und unfrisch.
„Repo! The Genetic Opera“ – ist das nun das, was Online-Filmportale unter einem „gewitzten Experiment“ verstehen? Nun, ist es nicht. In all seiner Komödienhaftigkeit nimmt das Experiment reichlich ernst wirkt über große Strecken bemüht und unfrisch.
Heute im Programm:
„Der rote Regen“ ist ein recht seltsamer Roman. Nach 3 Stunden legt man mit einem Fragezeichen das gute Stück zur Seite und weiß nicht, wohin die Reise hätte gehen sollen. Ins erzählerische Nichts?
„Professor Layton und die ewige Diva“ ist ein kleiner, feiner Film. Das finde ich putzig!
Der Roman „Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels“ von Stefan Moster ist einer der besten Romane, die mir in den letzten fünft Jahre unterkamen. Ja, das ist ein wuchtiger Einstieg in eine kleine, kurze Besprechung, ich weiß, ich weiß.
Es ist diese wunderbare Kombination aus einer Sprache, die Mensch und Maschine beschreibt, umringt und beobachtet SOWIE der Darstellung von zeitgenössischer deutscher Geschichte via Figurenkonstellationen – unaufdringlich, aber packend. Spannend, aber zugleich entspannt-melancholisch-zurückblickend.
Mir nichts, Dir nichts, fährt mir hier ein heißes Motorradrennen auf den Schreibtisch. Capcom hat aufgetankt und hier ist „Moto GP 10/11„.
Die Zusammenfassung des Herstellers liest sich folgendermaßen:
Die Königsklasse des Motorrad-Rennsports kehrt zurück
Ein in allen Punkten verbessertes Fahrsystem und eine weiter ausgearbeitete Physik verschaffen dem im kommenden Jahr erscheinenden Titel ein Maß an Authentizität, das es in dieser Form in der MotoGP-Serie noch nicht gegeben hat. Die Einbindung eines neuen Features namens „Customisable Player Assist“ erlaubt es Fans beider Richtungen – Arcade- und Simulations-Rennen – ihren Fahrstil entsprechend zu variieren. Diejenigen, die einerseits weniger Risiko im Hinblick auf ihre Fahrtechnik eingehen wollen, wählen die Spielhilfe und entscheiden sich für ein anfängerfreundliches, Fehler verzeihendes Fahrverhalten. Spieler, die andererseits die vollständige Intensität eines MotoGP-Rennens spüren möchten, können alle Fahrunterstützungen ausschalten und beweisen ihr Können in einer kompromisslosen Gameplay-Variante, das die MotoGP-Rennerfahrung realitäts-getreu widerspiegelt.
Neuer Karrieremodus mit echtzeit-Statistiken
Monumental Games widmet sich bei der Entwicklung des Produkts um den weiteren Ausbau der Kernelemente des letztjährigen Titels. Der ‚Karriere’-Modus beispielsweise umfasst nunmehr eine komplett neue Koop-Variante. Über ein zuschaltbares Splitscreen-Feature nimmt zusätzlich ein zweiter Spieler am Rennen teil und verhilft seinem Team-Kollegen zur Pole Position. Die klassischen Modi ‚Meisterschaft’ und ‚Zeitrennen’ sind ebenfalls wieder mit von der Partie, genau so wie ein überarbeiteter ‚Challenge’-Modus. Diesmal werden MotoGP-Fans sich von Beginn an als ihr eigener Rennfahrer-Held in allen drei Spielmodi messen können.
Ein noch nie dagewesener Realismus auf zwei Rädern
Wie schon der Vorgänger „MotoGP 09/10“ umfasst auch „MotoGP 10/11“ einen der stabilsten Online-Modi im Rennspiel-Genre mit bis zu 20 Spielern, die an einem Rennen teilnehmen. Spieler wählen dabei im Vorfeld ihre Renn-Einstellungen und nehmen mittels Zuschauer-Modus teil, sobald sie während eines Rennens dazustoßen. Auf diese Weise machen sie sich bereits mit dem Fahrerfeld vertraut noch bevor das eigene Rennen startet.
Nach ein paar Runden mit den schweren Maschinen, kann eines wirklich festgehalten werden: Für Arcade-Fritzen wie mich ist der Titel definitiv nichts. Kaum lege ich mich mit dem Motorrad in die Kurve muß ich runter vom Gas, um nicht gnadenlos zwangsabzusteigen. Keine Rettung über alte Tricks wie Bande. Die Grafik gestaltet sich wie ein Dachser-Speditions-Lager. Aufgeräumt und zweckdienlich. Der Sound ist ein wenig schwach auf der Brust.
Und den findet Ihr hier.
Und den findet Ihr hier.
Diesmal im Programm: