Veröffentlicht in November 2010

DVD-Sichtung „Ong Bak 3″

In Sachen Ong Bak denke ich eher eindimensional. Für den dritten Teil heißt das: „“Mediocre“ for Tony Jaa is „good“ for everyone else, which means that the action in „Ong Bak 3“ is engaging enough to be moderately entertaining.“ Mehr nicht. Zu wenig BÄÄÄÄÄÄÄÄNG for the BUUUUUCK. Langsam glaube ich auch, dass da etwas anderes nicht stimmt: Elephanten scheinen den jungen Mann mehr aufzuheizen als die Damen. Nun gut, schakoun a son guu.

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Städtereise nach Worms und Speyer

Zusammen mit zwei guten Freunden machten wir uns am vergangenen WE auf, die beiden Städte zu entdecken, die der gemeine Volksmunds vermutlich am ehesten aufgrund der Dome/Döme/Domeriche/Doms kennen dürfte.

Worms ist die Ausgeburt an Häßlichkeit. Auch die Einwohner sind ein finsterer Ausfluss voller Zwietracht. Der Dom hat immerhin eine feine Heizung.

Speyer hingegen hat neben dem Dom eine „pictoräske“ (sagt man so) Innenstadt, aka, Filmkulissen-Prachtstraße, wenn es mal in Heidelberg zu teuer sein sollte.

Alles in allem: Sehenswert nur in Begleitung strammer Genossen.

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DVD-Sichtung „Van Diemen’s Land“

Ein Film voller Hoffnung. Ein Film, der gute Laune schafft. Ein Meisterwerk des Humanismus, nein, des Optimismus. Äh, schöne Bilder.

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DVD-Sichtung „The Snake Fist Dynamo“

Nur betrunken zu ertragen. Danach Kur beantragen. Acht Wochen sollten reichen. Bodenlos. Snake, Fist und Dynamo (auch Dresden) fehlen.

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Innsbruck-Reise

Für 2,5 Tage verweilte ich in Innsbruck. Schon lange stand diese Kleinstadt in felix austria auf meinem Reiseplan. 1 Std. 50 ist Inssbruck von München mit der Bahn entfernt, Behausung fand ich im Hotel „Goldene Krone“, etwa 10 Minuten Fußmarsch vom Hbf entfernt.

Folgende Touristikhöhepunkte verleibte ich mir ein: Goldenes Dach, Stadtturm, Congresszentrum, Ferdinandeum, Stiftskirche Wilten, Ottoburg, Dom zu St. Jakob, Kaiserliche Hofburg, Annasäule, Bergiselstadion, Hofkirche, Rudolfsbrunnen, Schloss Ambras, Olympia Eisstadion, Leopoldsbrunnen, Landestheater, Triumphpforte, Servitenkirche, Kunstraum Innsbruck und Universität Innsbruck.

Ach, ins Kino und zum Griechen ging es auch. Gut laufendes WLAN gibt es bei McDonald’s. Innsbruck - Einkaufsstraße Nr. 1

DVD-Sichtung „Higanjima“

122 Minuten sind definitiv zu lang. Ein mittelprächtiger 90-Minüter hätte es werden können, wenn man sich entschieden hätte, welche Richtung (Kömödie / Tragödie) man denn nun einschlagen möchte. So scheitert der Film fortlaufend und die deutsche Synchro wird einiges zusätzlich die Freude des schnellen Kopfschusses näherbringen. Auf den Manga habe ich nun eigentlich recht wenig los.

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Filmsichtung „Red“

Der Alters-Bruce kann 2 Gesichtsausdrücke: „schelmisch“ und „gnadenlos“ – dazwischen gibt es ein paar saftige Einlagen und eine Verschwörung, die reichlich wirr vor sich hin geht…

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Doppel-DVD-Sichtung „Incubus“ & „Sado – Stoß das Tor zur Hölle auf“

Von wegen, Shatner könne nicht europäisch! In „Incubus“ lässt er den Sprachhengst raus. Außerdem gibt es Ziegen und Dämonen, und eine tolle Blondine. Also, ICH war restlos zufrieden. Auch das VHS-Abtasten klappte [nicht zu verstehen].

Sado – Stoß das Tor zur Hölle auf“ – hmm, bei genauerer Betrachtung meine ich aber, lass es lieber zu, Bubi. Es tropft der Darm so dunkelrot, reibt Mutti sich im Hundekot. Wem dieser Reim auch nur eine Nanosekunde ein Lächeln abringt, der kann mit dem italienischen Sicko von 1979 nichts falsch machen.

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