Veröffentlicht in Mai 2010

CD abgehört „Für Dich immer noch Fanta Sie“ (F4)

Für Dich immer noch Fanta Sie“ … hmm, man kann der Band nun wirklich NICHT vorwerfen, sie habe sich nicht soundtechnisch nicht weiter entwickelt, auch wenn Thomas D immer noch einen Eso-Track auf das Album quetschen darf (warum eigentlich nicht?).

Ich gebe zu, dass ich nach „4:99″ ein wenig ausgestiegen bin, aber ich höre die Band seit „Jetzt geht’s ab“ und werde auch weiterhin brav zuhören, wenn die vier Typen aus 0711-Stadt (Umzug nach Berlin und sonstwo – vergeben und vergessen!) etwas zu sagen haben.

Mind. drei Songs gefielen mir auf Anhieb recht gut, manch einer wirkt brutal überproduziert. Und immer noch will ich ein Solo-Album von Smu.

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DVD-Sichtung „Steppensturm – Der Aufstand der Kosaken“

Inhalt

Basierend auf der weltberühmten Erzählung Taras Bulba, entführt der Film in die wilde Steppe der Ukraine. ASCOT ELITE bringt das fesselnde Historienepos STEPPENSTURM – DER AUFSTAND DER KOSAKEN ab 02. Juni 2010 auf DVD in den Verleih und ab 15. Juli 2010 in den Handel. Die 1835 erschienene Novelle des Dichters Nikolai Gogol gilt als eines der erfolgreichsten Werke der russischen Literatur. (www.digitalvd.de)

Meinung

Ca. 125 Minuten gibt es die volle Breitseite Männerherzschmerz und „Mitterchn Ruußland“! Die Kosaken lassen sich mit unmöglichen Bärten, Mützen und Frisuren über Polen mit Engelsflügeln aus, eine feurige Mischung, die selbst der beste Sprecher aus dem Off nicht zu löschen vermag. Statistenheere bewegen sich elegant über den Bildschirm, die ewig gleichen Fleischwunden in Nahaufnahme wirken dagegen störend. Wozu? Reichlich Drama ist außerdem vorhanden – ZU dramatisch wird es allerdings auch gerne häufig. Man lasse sich dennoch auf diesen Film ein.


Mein erster Twittwoch – der 7. in München

Zur Einleitung: Was ist der Twittwoch – hier kurz die Charta:

Die sieben Artikel der Twittwoch Charta:

(1) Das Ziel des Twittwoch ist es, Unternehmen, deren Mitarbeiter und Selbständige an Social Media heranzuführen, voneinander zu lernen und sich untereinander auf Augenhöhe auszutauschen.

(2) Die Twittwoch-Community ist unabhängig und überparteilich. Sie wird von einem gemeinnützigen Verein, dem Twittwoch e.V., getragen.

(3) Die Mitwirkung in der Twittwoch-Community steht jedem offen – nicht nur Mitgliedern des Twittwoch e.V.

(4) Jedes Engagement im Rahmen der Twittwoch-Community, sei es als Gastautor, Vortragender, Besucher von Twittwoch-Veranstaltungen oder Mitwirkung an organisatorischen Arbeiten ist gern gesehen, jedoch gleichzeitig stets ehrenamtlicher Natur.

(5) Das Teilen von Wissen und Erfahrung untereinander ist wesentlicher Bestandteil der Twittwoch-Community – weswegen Unterlagen, wie z.B. Präsentationen oder Videos, auch prinzipiell öffentlich gemacht werden müssen.

(6) Sponsoring ist willkommen, sofern selbiges die Ziele der Twittwoch-Community unterstützt sowie deren Unabhängigkeit und Überparteilichkeit achtet.

(7) Die Regionalität der Twittwoch-Community ist eine wertvolle Bereicherung ihrer Kultur und wird – im Einklang mit der Charta – nach Kräften unterstützt.

Diesmal lautete das Programm in München:

  • Thema 1: Menschen, Märkte und Neuronen
  • Thema 2: Insight Google – Wie man mit Search Insight und Trends seine Markenpower misst

Aus Zeitgründen konnte ich mir lediglich den ersten Vortrag anhören, machte richtig Spaß. Beim nächsten werde ich wohl wieder dabei sein – angenehm gemischtes Publikum.

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Kurzfilmsichtung „Bright Falls“

Der Xbox 360-exklusive Titel „Alan Wake“ (eine Mischung aus „Twin Peaks“ und „Silent Hill“ rund um einen Autoren mit Schreibblockade in einer Horrorkleinstadt im Nordwesten der USA) hat als Marketingtool einen Kurzfilm namens „Bright Falls“ spendiert bekommen. Das Prequel beleuchtet VOR der Ankunft des Starautoren die Recherche eines Journalisten in der Stadt. Dieser bekommt es nach und nach mit immer unerklärlicheren Dingen zu tun. In sechs kurzen Episoden erlebt der Zuschauen, wie der Pressemann immer tiefer in die Welt von Bright Falls gezogen wird. Ich bin äußerst positiv überrascht von „Bright Falls“, die einzelnen Episoden schaffen es jedes Mal, eine geschlossen-atmosphärisches System des Unheimlichen zu erzeugen. Äußerst gelungen!

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DVD-Doppelsichtung „From Within“ & „Paranormal Activity“

From Within“ hätte vielleicht ein besseres TV-Drama, werden können, wenn man sich gründlicher mit den Figuren auseinandergesetzt hätte, statt den Gruselfaktor künstlich (und ungelungen) in die Höhe zu treiben. So bleibt ein unterdurchschnittlicher Schnellschuß mit teils lachhaften Darbietungen in „dramatischen“ Momenten.

Endlich kam ich auch zu „Paranormal Activity„. Die steten Vergleiche mit dem 1999-Schmasher „BWP“ gingen mir reichlich auf die Nerven; gut, dass der Film genug Eigenständig entwickelt, um auf jeden Fall in den Nachtszenen zu funktionieren, die deutsche Synchro, die ich mir an gewissen Schlüsselstellen (zB eskalierender Streit) ist hingegen ausgesprochen grauenvoll, vorallem die Dialogregie versagt hier vollkommen. Seine scary moments baut der Film sehr gut auf und setzt sie – mal leise, mal laut – gelungen um. Das Ende (und das alternative Ende) enttäuschen hingegen.

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Hardwarekauf aka Zwischenlösung aka LG W2442PA-SF

LG W2442PA-SF, so heißt die Bestellung von gerade eben.

Seit geraumer Zeit stehe ich vor dem Problem, einen relativ großen Röhren-TV zu besitzen, aber Xbox 360 per VGA am 19-Zoll (4:3) Monitor spielen zu müssen, die PS3 hingegen hänht häßlich an der Röhre. Da der Wunsch-TV jenseits der 52-Zoll momentan (sprich, ich denke nicht vor 2011) drin ist, habe ich mir einen Monitor als Zwischenlösung geholt: die Vorteile liegen auf der Hand: Full-HD, 16:9, nicht zu klein (24 Zoll = 61cm) und gerade einmal 200 Euro.  Chip.de empfahl das gute Stück, da will ich einmal folgen.  Und wer weiß, wenn LG seinen Monitorjob gut macht, dann kaufe ich vielleicht auch später einen LG-TV.

Hier noch einmal die Produktbeschreibung:

Dieser Monitor besitzt ein funktionelles geradliniges und ergonomisches Design in Silber und Schwarz, ein schnelles Panel mit kurzer Reaktionszeit von nur 5ms (ISO), und sehr großem Blickwinkel von 170°, ideal für anspruchsvolle Office oder Multimedia Anwendungen. Ultra hoher Kontrast von 10.000:1 mit DFC (Digital Fine Contrast) und Full HD Auflösung (1920 x 1080 Pixel) sorgen für die Darstellung feinster Details, und zusätzlichen Platz für Werkzeugleisten. Formatfüllende Wiedergabe von zwei DIN-A4 Seiten gleichzeitig ist bei dieser Auflösung möglich. f-Engine LG’s bester Bildverbesserer Chip garantiert kristallklare und brillante Bilder ohne Farbverfälschung in Echtzeit. Er überzeugt durch HD Fähigkeit und zukunftssicher durch HDMI und einem DVI-D Eingang mit HDCP Kopierschutzunterstützung. Ein zusätzlicher VGA 15 Pin D-Sub Eingang erlaubt den Betrieb an zwei Rechnern.

Im gerät sind zwei unsichtbare Lautsprecher mit 2 x 1 W verbaut. Die ARC Formatumschaltung von 4:3 auf 16:9 ist mit nur einem Tastendruck zur formatgetreuen Darstellung von älteren Programmen möglich. Höchste Ergonomie wird durch TCO03, DIN-ISO 13406-2 Zertifizierung und 110 mm höhenverstellbarem Dreh- und Neigefuß erzielt. Das Display ist 90 Grad drehbar auf Portraitmodus und Pivotsoftware. Der schmaler Gehäuserahmen ist ideal für Multi-Monitor-Arbeitsplätze. Der Monitor ist vorbereitet für Schwenkarme und Wandhalterungen nach VESA FDMI (100 mm). Das OSD ist sperrbar gegen unerwünschte Manipulationen. Im Gehäuse ist das Netzteil integriert und der LG verbraucht nur geringe 32 Watt.

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Meine erste Nerdnite – Eindrücke

Was ist denn eine Nerdnite?

„Nerd Nite ist eine Veranstaltungsreihe in München, bei der jeweils 2-3 Referenten ein etwas abseitiges Thema in einer Bar vortragen, dem sie sich mit Leidenschaft widmen und in dem sie Expertise angehäuft haben. Das Veranstaltungsformat wurde 2003 in Boston gestartet, existiert seit 2006 in New York und wurde 2009 von Patrick Gruban nach München geholt. Das Motto ist “It’s like Discovery Channel with beer”.“

Was stand auf dem Programm?

Die Vorträge:

  • Georg Zoche: Was Sie schon immer über Währungsspekulation wissen wollten (aber bisher nicht zu fragen wagten).
  • Colleen Gruban: 虫白蜡 chong bai la: Das weiße Wachs der Schildlaus
  • Mario Klingemann: The Blind Sketchmaker. Ein Versuch dem Computer beizubringen Bilder zu erzeugen, die aussehen wie “Kunst”.

Die Vorträge selbst waren eigentlich alle durchgehend unterhaltsam, wobei #1 mein klarer Favorit war. Die Getränkepreise waren angenehm moderat – auch für Nichtbiertrinker. Widerlich hohe Raucherdichte, furchtbar widerliche „Ich-bin-so-Berlin-“-Männer in hautengen Jeans und lächerlichen Brillengestellen.

Die 10. NN war es – auf der 11. werde ich wohl auch sein, vielleicht bereite ich auch selbst einmal einen kleinen Vortrag vor.

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CD abgehört „Paradox“ (Team Avantgarde)

Das Werk leidet ein wenig an dem dünnen Stimmchen des Frontrappers. Auch gibt der Sound sich anfangs reichlich sperrig. Bisher hörte ich mir das Album drei Mal an, ich denke wir beide werden uns erst noch anfreunden müssen.

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DVD-Sichtung „Surrogates“

Als Freund der Comicvorlage war ich recht gespannt gewesen auf die Welt der Surrogaten. Viel Enttäuschendes war zu lesen über die Verfilmung der Geschichte. Allerdings – nimmt man es den Produzenten nicht allzu übel, dass der Actionanteil erhöht wurde – kam da etwas mehr als Passables heraus. Ein nettes Stück Film zum Mitnehmen.

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